Kostenlos · ohne Upload · ohne Konto

Was steckt wirklich in deinem Kontoauszug?

Zieh den Export deiner Bank auf die Seite und sieh in Sekunden, wohin dein Geld geht: Ausgaben je Empfänger gruppiert, erkannte wiederkehrende Zahlungen, deine Fixkostenquote und die zehn größten Empfänger. Deine Datei wird dabei nicht hochgeladen – sie wird direkt in deinem Browser gelesen und dort ausgewertet. Es funktioniert mit CSV-Exporten der meisten Banken sowie mit CAMT.053-XML und MT940. Ausgewertet werden nur deine Ausgaben, Geldeingänge bleiben außen vor.

Kontoauszug-Analyse

Kontoauszug hierher ziehen — CSV, CAMT.053 oder MT940

CSV, CAMT.053 (XML) oder MT940 — die Datei wird nur in deinem Browser gelesen.

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Grobe Orientierung, kein Kassensturz auf den Cent: Die Empfänger-Gruppierung und die Erkennung wiederkehrender Zahlungen sind Heuristiken. Gruppiert wird über den normalisierten Empfängertext – Ziffern und Referenznummern fallen weg, und es zählen die ersten 24 Zeichen. Derselbe Empfänger kann deshalb getrennt landen, zwei ähnlich beginnende Empfänger können zusammenfallen, und als Vertrag zählt erst, was mindestens dreimal mit fast gleichem Betrag im Monats- oder Quartalsrhythmus auftaucht – seltenere oder schwankende Verträge fehlen deshalb. Ausgewertet werden nur Ausgaben (Eingänge bleiben unberücksichtigt), und es gibt keine Kategorien-Automatik – schau die Zeilen also durch, bevor du Schlüsse daraus ziehst.

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Wenn du das nicht nur einmal sehen, sondern im Griff behalten willst: Kontoo hat einen Bank-Import, der genau solche Umsätze deinen Budget-Posten zuordnet und Monat für Monat Soll und Ist gegenüberstellt. Auch dort bleiben deine Daten auf deinem Gerät – kein Konto, kein Bankzugang, keine Cloud-Pflicht. Einen Geräte-Sync gibt es, aber nur wenn du ihn selbst einschaltest, und er überträgt ausschließlich Ende-zu-Ende-verschlüsselte Daten.

FAQ

Rund um die Kontoauszug-Analyse

Wird meine Datei hochgeladen?

Nein. Es gibt auf dieser Seite gar keinen Upload-Vorgang: Deine Datei wird mit dem FileReader deines Browsers gelesen und direkt auf deinem Gerät ausgewertet. Kein Server bekommt sie zu sehen – für Kontoauszüge hat Kontoo schlicht keinen. Prüf es selbst in den Entwicklertools (F12, Tab „Netzwerk“), während du die Datei ablegst. Damit du weißt, was dich dort erwartet: Requests zu Googles Werbe-Domains wirst du sehen, denn diese Seite ist über Anzeigen finanziert. Was du nicht sehen wirst, ist ein Request, der deine Umsätze enthält.

Welche Formate kann ich ablegen?

CSV-Exporte der meisten Banken (Datum, Betrag und Empfänger/Verwendungszweck werden über die üblichen Spaltennamen erkannt, auch getrennte Soll/Haben-Spalten), außerdem CAMT.053 als XML und MT940. Das Format erkennt die Seite beim Ablegen selbst, du musst nichts einstellen. Am meisten Text zum Gruppieren steckt in CSV und CAMT.053 – MT940 liefert je Buchung nur eine kurze Verwendungszweck-Zeile, dort fällt die Empfänger-Gruppierung gröber aus. Wird deine Datei nicht erkannt, hilft meist ein anderes Export-Format aus deinem Online-Banking.

Was genau wird ausgewertet?

Nur deine Ausgaben, also Buchungen mit negativem Betrag. Gehalt, Rückzahlungen und andere Eingänge bleiben außen vor – sonst würden sie die Empfänger-Summen und die Fixkostenquote verfälschen. Du bekommst: Ausgaben je Empfänger gruppiert, erkannte wiederkehrende Zahlungen, die Fixkostenquote und deine Top-10-Empfänger.

Wie werden wiederkehrende Zahlungen erkannt?

Über eine Heuristik, nicht per Magie: Zahlungen an denselben Empfänger werden zusammengefasst (der Empfängertext wird dafür normalisiert, Ziffern und Referenznummern fallen weg; liegt in deiner Datei eine SEPA-Gläubiger-ID vor, wird die genutzt – das ist vor allem bei CAMT.053 der Fall). Als Vertrag zählt eine Gruppe erst, wenn mindestens drei Zahlungen vorliegen, die Beträge eng beieinanderliegen (zwischen der kleinsten und der größten höchstens 20 % Unterschied – eine Preiserhöhung passt gerade noch hinein) und der Abstand regelmäßig ist: monatlich oder quartalsweise. Das ist bewusst streng, damit Einkäufe nicht als „Abo“ ausgewiesen werden. Der Preis dafür: Verträge mit stark schwankenden Beträgen, halbjährliche oder jährliche Zahlungen und alles, was weniger als dreimal im Auszug steht, werden übersehen.

Was ist die Fixkostenquote?

Der Anteil der erkannten wiederkehrenden Zahlungen an all deinen Ausgaben im Auszug. Sie zeigt, wie viel von deinem Geld schon verplant ist, bevor der Monat überhaupt beginnt – und wie viel dir frei bleibt. Je höher die Quote, desto weniger Spielraum hast du in knappen Monaten. Sie ist eine Orientierung, kein Urteil: Sie hängt davon ab, wie gut die Erkennung deinen Auszug trifft und welcher Zeitraum darin steckt.

Warum kein Bank-Login?

Weil du dann deine Zugangsdaten aus der Hand geben müsstest und deine Umsätze über einen fremden Server liefen. Genau das wollen wir nicht. Der Export aus deinem Online-Banking kostet dich zwei Klicks mehr – dafür bleiben deine Bankzugangsdaten bei dir und deine Datei auf deinem Gerät.

Deine Finanzdaten bleiben bei dir.

Kontoo erhebt, sieht und speichert keine deiner personenbezogenen Finanzdaten – kein Konto, keine Cloud, alles rechnet auf deinem Gerät. Die kostenlose Nutzung ist über Anzeigen (Google AdSense, nur mit deiner Einwilligung) finanziert; eine werbe- und trackingfreie Premium-Variante ist geplant, aber noch nicht verfügbar.

Kein KontoKeine CloudFinanzdaten lokalWerbung nur mit Einwilligung

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