Was kosten dich deine Abos — zusammen?
Trag deine Abos ein und sieh sofort die Summe pro Monat und Jahr. Ohne Anmeldung, ohne Cloud — alles rechnet auf deinem Gerät.
Kostenloser Abo-Rechner
Deine Abos werden direkt übernommen. Dort siehst du auch Einnahmen, Fixkosten (fair geteilt), Vermögen & Prognose — weiterhin komplett privat.
Ratgeber
Gut zu wissen
Wie aus 12 mal klein ein großes Jahr wird
Der Rechner nimmt jedes Abo, rechnet es auf denselben Zeitraum um und addiert alles zusammen – erst pro Monat, dann mal zwölf, dann über mehrere Jahre. Der Trick, den unser Kopf im Alltag verpasst: Beträge, die monatlich abgebucht werden, fühlen sich einzeln winzig an, summieren sich aber gnadenlos. Ein Beispiel, die Zahlen sind nur zur Veranschaulichung: Angenommen, du hast ein Streaming-Abo für 13 Euro im Monat, Musik für 11 Euro, eine Fitness-Mitgliedschaft für 30 Euro und zwei App-Abos zu je 5 Euro. Das sind 64 Euro im Monat – klingt harmlos. Mal zwölf sind es aber 768 Euro im Jahr, und über drei Jahre 2.304 Euro. Genau diese Umrechnung macht der Rechner sichtbar. Achte darauf, jährlich gezahlte Abos vorher durch zwölf zu teilen, damit alle Posten auf derselben Zeitachse liegen – sonst wirkt ein Jahresabo künstlich klein neben den Monatszahlern.
Vergessene Abos und die Gratis-Falle
Der teuerste Posten ist oft der, den du gar nicht mehr auf dem Schirm hast. Abos sind bewusst so gebaut, dass sie im Hintergrund weiterlaufen: keine Rechnung im Briefkasten, nur eine stille Abbuchung, die im Kontoauszug zwischen Miete und Einkäufen untergeht. Besonders tückisch sind kostenlose Testphasen, die sich automatisch in ein bezahltes Abo verwandeln – du meldest dich für einen Film an und zahlst ein halbes Jahr später noch. Zur Veranschaulichung: Ein vergessenes Abo für 8 Euro im Monat, das zwei Jahre unbemerkt läuft, kostet dich 192 Euro, ohne dass du es je genutzt hast. Der Rechner hilft, weil er dich zwingt, jeden Posten bewusst einzutippen. Was dir dabei nicht einfällt, findest du im Kontoauszug: Filtere gezielt nach wiederkehrenden Beträgen. Alles, was du beim Auflisten nicht mehr zuordnen kannst, ist ein starker Kandidat für die Kündigung.
Die 20-Minuten-Abo-Inventur
Ein Abo-Check funktioniert am besten als feste Routine, nicht als Bauchgefühl. Nimm dir die letzten zwei bis drei Kontoauszüge und die Abrechnung deiner Zahlungsdienste vor und schreib jede wiederkehrende Zahlung heraus – auch die jährlichen, die leicht durchrutschen. Trag alles hier ein, dann siehst du die echte Jahressumme schwarz auf weiß. Danach sortierst du jeden Posten in drei Körbe: aktiv genutzt, selten genutzt, gar nicht mehr genutzt. Der dritte Korb wird sofort gekündigt; der zweite kommt auf Probe. Ein praktischer Kniff: Notiere dir bei jedem behaltenen Abo das Kündigungsdatum und die Frist gleich mit, damit du beim nächsten Durchlauf nicht wieder suchen musst. Wiederhole die Inventur in einem festen Rhythmus, etwa alle sechs Monate. Zur Veranschaulichung: Findest du dabei nur zwei ungenutzte Abos zu je 10 Euro, sind das über ein Jahr bereits 240 Euro.
Verdient dieses Abo seinen Preis?
Nicht jedes Abo ist Verschwendung – manche sind jeden Cent wert. Die nützliche Frage ist nicht „ist das teuer?“, sondern „was bekomme ich pro Nutzung?“. Rechne den Jahrespreis auf deine tatsächliche Nutzung um. Ein Beispiel, rein illustrativ: Eine Fitness-Mitgliedschaft für 30 Euro im Monat, also 360 Euro im Jahr, kostet bei zwölf Besuchen 30 Euro pro Training – bei viermal pro Woche dagegen nur gut 1,70 Euro. Dieselbe Zahl, völlig andere Bewertung. Genauso bei Streaming: Ein Dienst, den du täglich nutzt, rechtfertigt sich leicht; drei parallele Dienste, von denen zwei brachliegen, selten. Achte auf zwei stille Kostentreiber: automatische Preiserhöhungen nach dem ersten Jahr und Bündel, für die du nur einen Teil brauchst. Die Summe hier zeigt dir das Gesamtbudget; die Nutzung-pro-Euro-Frage zeigt dir, welcher Posten es füllen darf. Das ist Bildung, keine Empfehlung – die Gewichtung bleibt deine Entscheidung.
FAQ
Rund um Abos & Abo-Kosten
Wie viel geben Haushalte im Schnitt für Abos aus?
Viele unterschätzen es deutlich. Streaming, Musik, Cloud-Speicher, Software, Fitness und News summieren sich oft auf 50 bis 100 € im Monat. Genau das macht dieser Abo-Rechner sichtbar – pro Monat und aufs Jahr gerechnet.
Welche Abos vergisst man am häufigsten?
Selten genutzte Test-Abos, jährliche Verlängerungen wie Cloud-Speicher, Antivirus oder Domains und Gratis-Probemonate, die still weiterlaufen. Trag alles ein – die Jahres-Summe überrascht oft.
Wie behalte ich meine Abos im Griff?
Sammle sie an einem Ort, sieh die Monats- und Jahres-Summe und kündige, was du nicht nutzt. In Kontoo kannst du Abos dauerhaft speichern und mit deinem ganzen Budget verbinden.
Werden meine Daten gespeichert oder übertragen?
Nein. Der Abo-Rechner läuft komplett auf deinem Gerät – ohne Konto und ohne Cloud, und er sendet oder speichert deine Eingaben nicht. Es gibt keinen Server, der deine Eingaben sieht.
Deine Daten bleiben bei dir. Punkt.
Kontoo erhebt, sieht und speichert keine deiner personenbezogenen Finanzdaten – kein Konto, keine Cloud, alles rechnet auf deinem Gerät.